Neulich in der Facebook Gruppe. Eine von diesen Businessgruppen.
Der Austausch dort oder mit Menschen, die auf Instagram erfolgreich sein wollen, ist für mich ehrlich zu sein pures Gold. Wer es noch nicht weiß: Ich blogge zwar seit meiner Jugend und habe viel Social Media mitgenommen auf meinem Weg, aber auf der anderen Seite habe ich neben karitativer Arbeit im Kulturbetrieb die meiste Zeit meines Lebens neben den üblichen Nebenjobs der Studentenzeit Konzeptmensch für Kultur Projekte oder eben Social Media gewesen. Eben einer dieser Jobs, der dich findet und du nicht ihn. Im Grunde genommen ist es nicht anders als als Produktionsleitung oder Regisseur am Theater. Mal ist es für ein Shooting, mal eine Überlegung, wie und ob Social Media Sinn macht und mal das Planen einer zeitlich begrenzten Aktion.
Problem 1: Was soll ich denn nun machen
Aber die Menschen, mit denen ich bevorzugt arbeite, haben eben schon viele Probleme hinter sich gelassen So eine richtige Kinderkranheit ist da bespielsweise dieses Problem:
Ich kann ja so vieles, ich kann ja auch Makramee und da könnte ich einen Etsyshop machen. Oder selbst gemachten Schmuck. Oh ja, ich bin vielseitig begabt. Denkst du, das passt zusammen mit meinem Business Coach Account, kann ich nicht Themen mischen?
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich meist nicht lange mit solchen Menschen arbeite. Oft geht es von ihnen selbst aus, dass sie dann doch irgendwas mit dem Bein oder Rücken haben und sich immer wieder neue Ausreden suchen, dass es nicht klappt. Nicht wegen ihnen, sondern weil ja … ach ja, wie tragisch, aber das ist ja höhere Gewalt. Ja klar, ist richtig. Solche Menschen gehen mir ehrlich auf den Sack und ich bin da inzwischen auch so ehrlich und direkt zu sagen: “Wenn du Angst oder Blockaden hast, dann arbeite daran oder geh zurück in deinen 9-to-5-Bürojob und mach deinen selbstgebastelten Schmuck nach Feierabend.”
Denn ganz ehrlich: Wie soll ich anderen Menschen als Coach Stärke und Sicherheit geben, wenn ich mit mir im selbst nicht im reinen bin? Wie sollen andere an mein Business und meine Arbeit glauben, wenn ich nicht selbst daran glaube, dass das alles klappen kann?
Die Lösung: Mal nach Ikigai googlen und dann eine Liste machen, was man alles tolles an Hobbies und Leidenschaften hat und sich überlegen …
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was kann ich gut
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womit kann ich Geld verdienen, ausreichend, um davon Leben zu können
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was braucht die Gesellschaft
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was bereitet mir Freude
Problem 2: Ich kann das ja auch, wenn der das kann
Super beliebtes anderes Problem, das mir fast jede Woche begegnet:
Ich möchte erfolgreich sein, genauso wie Influencer/ Coach XYZ – die Person ist ja auch so erfolgreich und deswegen ist es ja einfach, dasselbe zu schaffen
Okay, wo sollen wir hier anfangen? Das ist ein ganzer Tsunami von unbedachten Dingen, die hier ans Ufer der Tatsachen gespült werden. aber versuchen wir die wichtigsten Eckpunkte, die an dieser Aussage problematisch sind, auszumachen.
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Hast du recherchiert, wie diese Person eine Reichweite aufgebaut hat und wie lange sie dafür brauchte?
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Hast du recherchiert, ob die Person von ihrer Arbeit leben kann?
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Es ist für Außenstehende z. B. oft nicht sichtbar, dass die meisten Blogger der alten Schule auch öfters eher drauf gezahlt oder einen “normalen” Beruf neben dem Bloggen haben, tatsächlich sind es gar nicht so viele Blogger oder Influencer, die komplett von ihren Einnahmen leben können.
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Tatsächlich ist das auch gar nicht so abhängig von der Größe, da ich auch einige nischige Mikroinfluencer kenne, die trotz geringer Reichweite gute Partner für Kooperationen haben, mit denen sie Geld verdienen.
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auch bei Coaches sagt die Followerzahl nichts über den Verdienst aus. Einen guten Fotografen oder Videografen kann sich jeder leisten. Aber manche Coaches sind auch analog aktiver und haben auch bereits großen Umsatz ohne überhaupt Social Media regelmäßig oder überhaupt zu nutzen.
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Und mal Budda bei die Fische: Jeder kann sich Reichweite kaufen, da reicht ein Blick mit Ninjalitics oder Social Blade.
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Mit den einzelnen Problemen findet man auch gleich die Lösung. Nicht Steal like an artist, sondern gute Recherche zu deinem Vorbild. Und wo wir dann gerade dabei sind, habe ich die nächste Büchse der Pandora geöffnet:
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Warum sollte man dir folgen, wenn du 1:1 eine andere Person kopierst?
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Wenn du ein Copy Cat bist, ist das dann nicht auch Diebstahl der Ideen und somit des geistigen Eigentums anderer?
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Warum sollte man deinen Content besser finden, wenn es eben 1:1 dasselbe ist und dein Vorbild die bessere Reichweite hat?
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Hast du nicht ein Alleinstellungsmerkmal und etwas, was dich einzigartig macht?
Ja, die Liste geht endlos weiter und ist natürlich auch sehr individuell. Grob zusammengefasst hier eine Lösung:
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Statt einfach irgendwas zu machen und 1:1 zu kopieren, frag dich einfach
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Womit möchte ich Geld verdienen?
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Wer sind meine Kunden?
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Wo sind meine Kunden zu finden?
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Was sind die Wünsche meiner Kunden und ihre Probleme?
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Wie werden meine Kunden auf mich aufmerksam?
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Und deswegen ist die Lösung im Grunde genommen in einem Satz: Mach dir erst ein gutes Konzept und dann probiere aus, ob und wie es klappen kann.
Denn ich habe auch einfach schon so viele sehen, die daran gescheitert sind, weil sie keinen Plan hatten oder aber auch nicht die Geduld damit haben, dass eben so ein Aufbau von Community und Kunden seine Zeit braucht, denn das Größte Gut im Bereich Social Media ist Vertauen. Und du vertraust ja einem Menschen ja auch nicht gleich blind nach dem ersten Treffen, oder?
Problem 3: Früher war alles besser
Jetzt werfe ich mal zwei Aussagen zusammen, die öfters eben von denen kommen, die sich schon länger versuchen und ggf. auch schon erfolgreich waren. Was schneller geklärt ist, ist das ewig alte Problem, dass viele traditionelle Blogger mit einem Blog wie diesen Instagram nur als einen Marketingkanal sehen. Dann kommen Kommentare wie
Wenn du disktutieren willst, dann schreib einen Kommentar unter meinen Blogpost.
Oder es wird in einer Grafik ein Thema gezeigt oder ein Thema in der Bildunterschrift angeschnitten und dann heißt es
Mehr dazu auf dem Blog.
Nee, ganz ehrlich? Diesen Menschen entfolge ich! Oder ich folge ihnen gar nicht erst. Wenn du nicht bereit bist, mit deiner Community auf Instagram zu interagieren und mehr Arbeit als Copy Paste “Danke für deinen Kommentar” zu schreiben, warum sollte ich mir dann die Zeit nehmen und auf deinen Blog gehen? Wahrscheinlich gehst du dann ähnlich halbherzig mit mir um? Ich war gerade in 5 Minuten Pause auf Instagram und habe einen sehr interessanten Instagrampost zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gefunden. Allerdings war die Bildunterschrift interessant, was war in der Grafik dazu? Ein unpassendes Zitat von Goethe. Und wie begann der Post “Wie im letzten Teil bereits erwähnt …” Wow, vorsichtig, da kommt der Bullshit-Tsunami und er spült folgende Probleme und Lösungswege für uns bereit:
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Mach einen Post, der in sich stimmig ist und für den man nicht extra einen Blogpost oder weitere Teile lesen muss
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Nimm deine Community auf Instagram ernst
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Erwarte nicht, dass jemand einfach so deinen Blogl liest
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Nutze Instagram, um beispielsweise die Kernaussagen von deinem Blogpost aufzubereiten als Instagram-Karussell. Interessierte Leser können so weiter zum Blogpost, der schnelle Betrachter in seiner Mittagspause hat aber auch so alle relevanten Infos.
So, das erste Problem ist abgeharkt, das zweite allerdings ist viel schlimmer, elementarer und die Jammerei ist für mich in der Instabubble omnipräsent.
Früher hat das alles besser geklappt mit Instagram, ich hab jetzt weniger Likes, verliere Follower, hab weniger Story Views, der Algorithmus ist gegen mich …
Nun ja, das ist wirklich oft gehört und ja, statt zu jammern, kann ich mir folgende Fragen stellen
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Ist mein Thema vielleicht nicht mehr so relevant und aktuell wie 2018, gibt es mehr Konkurrenz?
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beispielsweise haben viele klassische Reisefotografen weniger Reichweite, seitdem es vermehrt Drohnenfotografie auf Instagram und Videos dazu gibt. Die Drohnenperspektive ist neu und spannender und bekommt somit mehr Aufmerksamkeit
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Hat man sich an dem Thema satt gesehen?
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Wieder bei den Reisefotografen als Bespiel ist es auch oft so, dass sie eine bestimmte Bildstimmung und Motive haben. an Strand, Bergseen oder Klippen mit Nebel hat man sich dann eben auch nach 500 Bildern satt gegesehen.
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Ein ähnliches Problem sehe ich auch momentan bei Fashion Bloggern und der Foto Edit Szene. Wir brauchen nicht die 500. Picsart Tutorial und den xten FakeFernseher an der weißen Wand reinrtuschiert mit Bildern, für die man noch nicht mal die Urheberrechte hat. Frischen wind für Edits bringen momentan Reels oder Tiktok Anleitungen, die zeigen, wie man schöne Stories nur mit den Mitteln aus der Instagram Story und ohne externe Apps wie Unfold oder Mojo macht.
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Funktioniert mein Thema noch immer?
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Gilt eigentlich für jedes Genre, aber hier gibt es eben auch genreabhängig viele Faktoren, z. B. Corona und Reisen, wer will da Reisetipps für China?
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Und auch viele Themen schleifen sich ab und verlieren an Relevanz, denn schöne Bilder sind vielleicht ausgelutscht, Pelz in der Mode inzwischen sehr umstritten und statt Billighaul mögen viele inzwischen lieber nachhaltige Mode.
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Das Thema ist nicht nur: Wie fange ich an, sondern auch immer wieder eine Reflektion und gucken, ob es auf den eingeschlagenen Weg so weiter geht. Manch einer hat mit Fashion oder Fitness angefangen und macht jetzt Themen wie Mental Health oder Nachhaltigkeit. Und das ist okay, das ist kein Fähnlein im Wind, wenn du irgendwann merkst, dass du thematisch die oben gezeigten Ikigai Fragen für dich nun ganz anderes beantwortest als vor 2 oder 5 Jahren.
Problem 4: Social Media als Egofick
Die meisten sind nicht so ehrlich zu mir oder zu anderen, aber irgendwann fällt dann auch mal diese Aussage und sie steht hinter mehr Menschen und deren Instagramauftritt, als man glaubt.
ich möchte das machen, um meinen Selbstwert zu steigern
Ja, das ist ein Klassiker. Wir alle wollen und brauchen Selbstwirksamkeit. Sehen, dass wir auf Instagram etwas schaffen können. Dass wir tolle und liebenswerte Menschen sind. Lob tut eben gut. Aber es ist immer auch eine heikle Angelegenheit, sich vom Lob anderer abhängig zu machen. Da gab es schon die ein oder andere Person aus meiner Social Media Welt im Freundeskreis, die dann wirklich lange Jahre daran arbeiten musste, es zu verdauen, wenn man nicht mehr so beliebt im Bereich Social Media war. Und ja, all diese Menschen machen heute nichts mehr im Bereich Social Media, haben oft nicht mal mehr Facebook oder ein privates Profil, weil es sie eben zurückwirft in Depressionen, Essstörung oder andere Probleme der mentalen Gesundheit.
Deswegen mein Tipp: erst ein gesundes Ego aufbauen und dann mit Social media beginnen. Wir hatten es ja schon weiter oben: Wie willst du anderen helfen und sie anleiten, wenn du selbst nicht mit dir im Reinen bist.
Stell dir die Frage, ob du das als ein Projekt siehst oder nur den Applaus der anderen willst. Denn eine Community aufbauen, das ist viel Arbeit und das sollte nicht unterschätzt werden. Wenn ich all die Zeit, die ich in Instagram investiert habe seit 2015 irgendwo für 10 Euro die Stunde gekellnert hätte mit Trinkgeld, dann hätte ich deutlich mehr Geld verdient, insbesondere in den ersten Jahren. es wäre mal spannend, dass gegeneinander aufzurechnen.
Denn ja, alle wollen ihre Freiheit und selbst spielend vom Zuhause ihr Geld verdienen, aber man sollte auch darüber nachdenken, dass Selbstständigkeit auch bedeutet, dass man nicht mehr so klar zwischen Feierabend und Wochenende und Arbeitszeit unterscheiden kann und sich wie ein Student seine Arbeit und Freizeit selbst strukturieren muss, diszipliniert sein muss und vieles weitere. Ist da wirklich Selbstständigkeit das Beste, um seine Selbstwirksamkeit zu erreichen? Oder reicht vielleicht ein Hobby oder eine andere Möglichkeit für mich, um mir selbst meine Selbstwirksamkeit zu zeigen?
Problem 5: Du bist nicht überzeugt
Und damit zusammen hängend gibt es eben auch die anderen Blockagen im Kopf. Kürz hörte ich gleich mehrere Sätze wie
Ich will mich Wegbegleiter statt Coach nennen
Ich hadere mit dem Begriff Coach, weil gefühlt jeder in meiner Straße als Coach arbeitet
Muss es wirklich für alles einen Coach gehen? Können jetzt nicht mal mehr die Leute alleine in den Wald und sich an der Natur erfreuen?
Warum so schwammig, was heißt das, Wegbegleiter? Und warum hat man Probleme mit der eigenen Berufsbezeichnung, fühlt sich minderwertig, weil es den Beruf wohl schon gibt? Ich denke ganz ehrlich: Auch hier ist Arbeit vorab wichtig. Sei von dir überzeugt und sei stolz auf dein Wissen. Mir hilft beispielsweise der Austausch und das ehrliche Feedback von Kunden immer wieder zu sehen, wo meine Stärken liegen. Ich bin ein Insta Girl, dass zwar auch mit Facebook und Linkedin oder anderen Plattformen oder Blogs arbeiten kann, aber thematisch ist es für mich in Instagram einfach mein Zuhause.
Und letztendlich musst du für dich auch Begriffe finden, die eindeutig sind und sich keiner denkt: “Tetra Healing, Soul Deep Clean, Ist das jetzt Kosmetik, die verkauft werden soll? Ist das so Homespa Kram?” Da ein bisschen aus seiner Blase mit Menschen vom Fach rauszugehen hilft wunder. Ich persönlich würde da auch einfach immer mit einer Best Ager Tante arbeiten, die guckt, ob sie alles am Text versteht. So hat meine eigene Mutti auch mein Manuskript zum Thema Social Media aufegeschrieben und alle Wörter markiert, die ihrer Meinung nach im Glossar hinten im Buch erklärt werden sollten.
Ich glaube, wichtig ist zusammengefasst:
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Sei mit dir im Reinen und wenn du merkst, dass das nicht so ist, dann such dir Hilfe. Öffentliche Anerkennung ist kein Ersatz für seelische Wunden oder fehlnenden Selbstwert.
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Sei überzeugt von dem, was du machst und drücke dich so verständlich aus, dass jeder weiß, worum es geht
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Kopiere nicht von Anderen, sondern such deinen eigenen Weg, mit dem du Social Media bestreitest und deinen individuellen Stärken und Talenten und wenn etwas nicht deine Stärke ist, kann man sich auch Hilfe holen. Fiverr, Netzwerken, da findest du bestimmt wen, der dir bei deinen Baustellen hilft.
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Wenn du eine Entscheidung triffst und einen Weg einschlägst, dann ziehe das Ganze auch ein paar Monate durch und suche nicht ständig danach, noch was Neues nebenbei auszuprobieren. Konzentriere dich auf ein Themengebiet und ein Projekt.
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Wenn es gut läuft, ist das schön, aber wenn die Zahlen dann wieder schlechter werden, dann ist vielleicht Zeit, das zu beobachten und ggf den Content noch einmal zu ändern


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